Die Versicherten der ab dem 1. Januar 2017 aus dem Zusammenschluss von Barmer GEK und Deutscher BKK entstehenden Barmer werden den Planungen nach von einem stabil bleibenden Beitragssatz in Höhe von 15,7 Prozent profitieren.

„Die derzeit positive Finanzentwicklung sowohl bei der Barmer GEK als auch der Deutschen BKK ermöglicht uns auch im Jahr 2017 als vereinigte Barmer, unseren 9,4 Millionen Versicherten ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis anzubieten“, erklärten die Vorstandsvorsitzenden der Barmer GEK und Deutschen BKK, Dr. Christoph Straub und Guido Frings.

Final werden die Verwaltungsräte der Barmer GEK und Deutschen BKK am 21. Dezember 2016 den Beitragssatz der neuen Barmer fürs kommende Jahr beschließen. Die Gesamtrücklagen der neuen Kassen würden sich auf rund 1 Milliarde Euro belaufen. „Die Vorzeichen für stabile Beiträge stehen ausgesprochen gut. Aus diesem Grund werden wir den Verwaltungsräten die Beibehaltung des aktuellen Beitragssatzes empfehlen“, so Straub.

Mit der Vereinigung von Barmer GEK und Deutscher BKK würden die Voraussetzungen für eine positive Entwicklung der neuen Krankenkasse geschaffen. Frings: „Die Barmer wird ihre starke Marktposition gezielt bei Verhandlungen mit den Leistungserbringern einsetzen, um Wirtschaftlichkeit und Leistungsstärke zum Wohl ihrer Versicherten optimal miteinander zu verzahnen.“ Auch die Servicestandards der Barmer sollen in der Gesetzlichen Krankenversicherung Maßstäbe setzen. Rund 400 Geschäftsstellen mit bundesweit einheitlich langen Öffnungszeiten, Telefongeschäftsstellen, die eine schnelle Erreichbarkeit garantierten und eine Online-Geschäftsstelle, in der die Versicherten viele ihrer Anliegen problemlos und zeitunabhängig selbst erledigen könnten, würden zu den herausragenden Servicestandards der Barmer zählen.

Quelle: Pressemitteilung Barmer GEK